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Perfektionismus - ein zweischneidiges Schwert?

Der Perfektionismus: Für einige Berufe ist er Voraussetzung (z. B. Modellbau, Chirurgie, Wirtschaftsprüfung) und bei anderen eher hinderlich. Er hat ein besonderes Potenzial, denn er kann einen zu wirklich Großem antreiben oder aber so sehr blockieren, dass nicht einmal etwas Kleines entsteht.
So stellen sich Fragen wie diese: Wie perfektionistisch kann/muss/will/darf ich sein? Wann ist "so richtig gut sein" ungesund, nur belastend oder tatsächlich richtiger Spaß?

Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich an alle, die a) ihren Hang zur Perfektion mögen und gern (noch) produktiver ausleben möchten oder b) von Perfektionismus genervt sind und ihn gern weniger hinderlich erleben möchten oder c) zwar nicht selbst perfektionistisch sind, aber Perfektionisten in ihrem Umfeld haben, weshalb sie mehr über das Thema erfahren möchten.

2move Stiftbox mit Logo

Inhalte & Vorgehen: Als theoretische Basis dienen psychologische Modelle, Prozessorientierte Psychologie und Systemik, die wir in Übungen und Diskussionen auf konkrete Situationen anwenden. Zu Beginn führen wir einen Test durch, um unseren Hang zum Perfektionismus zu ermitteln. Wir analysieren, wie Perfektionismus in Alltags- und Berufssituationen förderlich oder hinderlich wirkt. Daraus leiten wir individuelle Strategien und Handlungsvorschläge ab. Denn es soll der Perfektionismus ja nicht mit uns durchgehen, sondern wir wollen gerne und erfolgreich mit unserem Perfektionismus leben.


Organisatorische Hinweise:
Dauer des Workshops: 1 Tag
Anzahl Teilnehmer: 8–12
Kosten, Teilnahmebedingungen: werden bei Terminierung bekanntgegeben